Aus einer Wittenberger Werkstatt wurde ein Industriegerüstbauer, der in der ganzen Republik arbeitet. Was bleibt, ist der Anspruch, den die Gründer hinterlassen haben.
Wir bauen Gerüste, auf denen andere ihren Job erledigen. Das heißt, wir tragen Verantwortung für fremde Menschen an fremden Bauwerken. Diesen Anspruch nehmen wir seit 1990 ernst.
Unsere Kolonnen sind geprüft, unsere Statik rechnet jeder Tragwerksplaner gegen, unsere Dokumentation liegt im Projektordner, bevor die Abnahme kommt. Das ist nicht spektakulär, aber genau so soll es sein.
Aktuell 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 5 Auszubildende. Wir bilden konsequent aus und wachsen mit unseren Projekten.
Jede Konstruktion wird statisch gerechnet, auch wenn niemand danach fragt. Kein Gerüst ohne Nachweis.
Wir nennen nur Termine, die wir halten. 100% Planungstreue ist die Grundlage, auf der Industrieprojekte funktionieren.
Jedes Projekt hat einen festen Ansprechpartner. Keine Weiterleitungen, keine anonymen Mails.
Rainer Schweda und Jürgen Andres gründen die Firma in Wittenberge. Start mit Fassadengerüsten für den regionalen Hochbau.
Der Schritt in den Industriegerüstbau, erste Anlagenrevisionen und Spezialkonstruktionen.
Einrüstung der spätgotischen Johanniskirche, ein Referenzprojekt für die Denkmalpflege.
Geschäftsführungswechsel. Dritte Generation, gleicher Anspruch, erweiterte Reichweite.
Gerüst und Kranlogistik für die neue Elbbrücke, eines der technisch anspruchsvollsten Projekte der Firmengeschichte.
Frank Borchard hat 2021 die Geschäftsführung übernommen und führt SCHWAN in der dritten Generation. Sein Anspruch: die gleiche Qualität wie 1990, mit den Mitteln von heute.
Er ist Ansprechpartner für Großprojekte, Kalkulationen und strategische Fragen, und steht auch bei Baustellen-Eskalationen persönlich zur Verfügung.
Rufen Sie an, schreiben Sie per WhatsApp, oder mailen Sie. Reaktionszeit unter 24 Stunden.